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| Münchens Wasserballer um Spielertrainer Bernd Metzler sind erfolgreich ins Wasserballjahr 2012 gestartet. Vor dem treuen Anhang konnten die Münchner das Wasser nach 32 Minuten als Sieger verlassen. Mit einem hart umkämpften 7 zu 6-Sieg (2:3; 2:1; 1:1; 2:1) über Ligakontrahent Pforzheim zogen die Münchner nun ins Viertelfinale des SSV-Pokals. Dort wartet mit der Spielgemeinschaft Mannheim/Leimen der Bundesligaabsteiger und es wird sicherlich ein hartes Stück Arbeit, damit das Ziel Halbfinale im Süddeutschen Pokal erreicht werden kann, zumal dieses Duell in Mannheim stattfinden wird. Voraussichtlicher Spieltermin wird der 31.03. oder 01.04.2012 sein. Für die Stadtwerke München waren im Einsatz: Cammarata (TW), Metzler (2), Jozsa, Mikic (3), Böhm, Valentines, Ristic (1), Cabanos, Frommel (1), Hörwick, Füchsl, Kirschnik, Firoiu | |
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Anschwimmen:
Zu Beginn eines jeden Spielviertels wirft der Schiedsrichter nach dem Anpfiff
den Ball an der Mittellinie etwa 1 m vom Rand in das Wasser. Die Feldspieler schwimmen
von der Torlinie in das Spielfeld. Ein Spiel besteht aus 4 x 8 Minuten effektiver
Spielzeit. Angriffszeit: Die im Ballbesitz befindliche Mannschaft darf den Ball
30 Sekunden führen und in dieser Zeit versuchen auf das Tor des Gegners zu
werfen, um ein Tor zu erzielen. Die angreifende Mannschaft kann auch erneut volle
30 Sekunden Angriffszeit erhalten, wenn sie nach einem Torschuss wieder in Ballbesitz
kommt oder ihr ein Eckwurf, ein Freiwurf nach einem Ausschluss oder ein Strafwurf
zuerkannt wird. Time-Out: Jede Mannschaft hat die Möglichkeit während
des Spiels zwei Auszeiten zu nehmen. Sie dauern je eine Minute. | Wechsel:
Feldspieler können beliebig gewechselt werden. Im laufenden Spiel müssen
die auszuwechselnden Spieler in ihren Wiedereintrittsraum an der eigenen Torauslinie
schwimmen und dort durch einen anderen Spieler ersetzt werden. Der Ball darf mit
jedem Körperteil berührt werden. Dabei dürfen die Feldspieler den
Ball immer nur mit einer Hand berühren. Nur der Torhüter darf den mit
beiden Händen berühren. Regelverstöße:
Das Behindern eines gegnerischen
Spielers, der nicht im Ballbesitz ist, wird als Foul mit einem Freiwurf geahndet.
Für schwere Regelverstöße im 5-Meter-Raum wird für die gegnerische
Mannschaft ein Strafwurf von der 5-Meter-Linie gegeben. Zeitstrafe: Bei schweren
Fouls wird dem foulenden Spieler eine Zeitstrafe von 20 Sekunden reiner Spielzeit
gegeben, während der sich der Spieler im Auswechselraum hinter der eigenen
Torauslinie (im Wasser) aufzuhalten hat. Abseits:
Der angreifenden Mannschaft
ist es untersagt, Spieler in dem Raum zu platziern, der sich zwischen der Torlinie
und der gedachten 2m-Querlinie. Dies darf aber dann geschehen, wenn ein anderer
Spieler der angreifenden Mannschaft bereits mit dem Ball innerhalb des Raumes
ist. Alles klar? |
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